Ein Bekannter fragt einen Tenor: " Haben sich denn die Gesangsstunden für Dich gelohnt?" "Na, und ob! Ich konnte die Nachbarhäuser sehr preiswert erwerben".

 

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Ein Sänger war eingeladen zu einem wichtigen Event und sang dort mehr schlecht als recht. Einige Zuhörer gingen, der Applaus wurde weniger, aber der muntere Stimmband-akrobat wollte nicht aufhören. Schließlich sagte er: "Und jetzt singe ich: Am Brunnen vor dem Tore". Da meinte ein Zuhörer: " Sehr vernünftig, hier drinnen hört Ihnen sowieso keiner mehr zu". 


 Kinderwitz: "Mama, in der Zeitung steht, das Theater sucht Statisten. Was sind eigentlich Statisten?" -- "Statisten sind Leute, die nur rumstehen und nichts zu sagen haben."

"Wäre das nicht was für Papa?"

 

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Fragt ein Zuschauer den Dirigenten:

"Das soll ein gemischter Chor sein? Ich sehe nur Herren."

Darauf der Chorleiter: "Ist aber ein gemischter Chor:

die eine Hälfte kann singen und die andere nicht."

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Ansage des Chorleiters vor dem Singen eines zweistimmigen Kanons:

"Wir teilen den Saal jetzt in drei gleiche Hälften".

 


 

 

Ein Sänger zum Anderen: "Der Chorleiter hat Dich gerade so angesehen, als ob er gemerkt hat, dass Du einen falschen Ton gesungen hast".  - "Kein Problem, ich habe zurückgeschaut, als ob ich richtig gesungen hätte".

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Ein Sänger zu seinem Sangesbruder: " Ich möchte gerne, dass bei meiner Beerdigung der Gesangverein singt." - "Ja gut. Und welches Lied willst Du hören?"

 

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Zwei Möbelpacker tragen ein Klavier in den sechsten Stock. Sagt der eine: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, wir sind im fünften Stock." - "Und die schlechte?" - "Wir sind im falschen Haus"


Petrus erscheint einem alten Musiker. "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Die Gute: Du bist ins himmlische Orchester aufgenommen. Die Schlechte: Die erste Probe ist morgen um 9.00 Uhr."


Neuer Sänger zum Chorleiter: "Nun, wie fanden Sie meine Kostprobe?" "Sagen wir mal, mir fehlte in den tiefen Tönen die Klarheit, die ich in den hohen so schmerzlich vermisste."


"Mensch Wilhelm, ich habe gehört, Du bist jetzt im Gesangverein, als Tenor oder Bass?"

"Nein, als Ausrede".


Ein Chorleiter wird auf der Straße angesprochen: "Sie sind doch ein ganz bekannter Dirigent, warum leiten Sie denn keine Chöre mehr?" - "Ich bitte Sie", entgegnete der Chorleiter, "ich dirigiere in vier Chören." - "Aber Sie treten doch kaum auf!" - "Das ist doch nicht wahr! Allein im letzten Monat hatte ich neunzehn Auftritte. Aber warum wollen Sie denn das wissen, sind Sie Sänger?" - "Sänger? Nein" erwiderte der Fragesteller, "ich bearbeite beim Finanzamt Ihre Einkommensteuerakte".


 

 

Es gibt viele Gründe, in einem Chor zu singen,       hier nur Einige:

 

Junge dürfen im Chor alt werden

Alte werden durch den Gesang wieder jung

Morgenmuffel haben Glück: Die Probe ist abends

Müde dürfen im Sitzen singen

Bescheidene sitzen in der letzten Reihe

Schweigsame dürfen öfters den Mund aufmachen

Fleißige erscheinen zu jeder Probe

Geburtstagskinder dürfen einen ausgeben

Gesellige dürfen nach der Probe noch etwas trinken

Lustige können nach der Probe Witze erzählen


 

 

 

Das sollten Sie als Chorsänger unbedingt wissen ......

 

11 Punkte für den Chor-Idealisten

 

1. Chorsänger sollten die Möglichkeit nutzen, beim Singen ihr persönliches Profil hervorzuheben, besonders durch eigenes Tempo, individuelle Tongebung und Solo-Einsätzen bei Pausen.

 

2. Häufiges Fehlen bei Proben steigert die Wertschätzung des Einzelnen. Denken Sie daran, es besteht die Hoffnung, dass Sie nach gewisser Zeit als Rarität gefeiert werden.

 

3. Ob Sie 10 Minuten vor oder nach Beginn der Chorprobe erscheinen, ist persönliche Geschmacksache. Der Zuspätkommende hat den Vorteil, dass mehr Leute seine Anwesenheit zur Kenntnis nehmen.

 

4. Reden mit dem Nachbarn während des Probens verbessert das Arbeitsklima und bewirkt mehr persönliche Zuwendung des Chorleiters.

 

5. Optimale Atemtechnik erreichen Sie durch gekrümmte Haltung. Sie ist nur noch durch Kauern oder Hocken zu steigern.

 

6. Relativ viel hören zu müssen ist leider eine Begleiterscheinung des Singens. Beschränken Sie sich auf das Allernotwendigste. Vor allem hören Sie nicht auf andere Stimmen.

 

7. Das intensive Schauen in die Notenblätter während des Singens zeugt von großem Eifer. Tun Sie dies unbedingt zu Beginn und zum Schluss eines Stückes, sowie bei Takt- und Tempowechsel. Die klanglichen Auswirkungen werden umso reizvoller sein, und der Chorleiter wird es Ihnen zu danken wissen.

 

8. Noten, Pausenzeichen usw. sind in erster Linie graphische Ausschmückungen des Textes. Eine eingehende Beschäftigung mit ihnen sollte man daher den Kunstfreunden überlassen.

 

9. Üben ist ausschließlich eine Angelegenheit der Chorprobe. Häusliches Üben ist zu vermeiden, vor allem, wenn Sie in einer Chorprobe gefehlt haben. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, dass bei den künftigen Chorproben kein Mangel an Probestoff entsteht.

 

10. Nebenbei bemerkt: Wenn Sie eine Probe versäumen, empfiehlt es sich, nicht den Chorleiter zu verständigen. Unentschuldigtes Fehlen beflügelt seine Phantasie. Beim nächsten Besuch der Probe werden Sie umso freundlicher begrüßt.

 

11. Gelegentliche Beachtung dieser Ratschläge bewahrt Sie vor Rückschlägen in Ihrer Karriere als Chorsänger und wird Sie gewiss als bewunderungswürdigen Idealisten hervorheben.

 

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Der Lehrer erklärt im Religionsunterricht, wie der erste und der zweite Mensch erschaffen wurden.

Peter stellt fest: "Das wissen wir doch schon. Uns würde viel mehr  interessieren, wie der dritte Mensch erschaffen wurde ..."